Psychologie der Organe

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Das ist wirklich sehr interessant:
Jedes Organ hat eine psychologische Bedeutung.
Nach der Schulmedizin zum Beispiel endet die Aufgabe der Nieren bei der Wasserausscheidungsfunktion. Tatsächlich aber hat man viel weitergehende Aufgaben der Nieren und ihrer Leitbahnen nachweisen können: Sie sind zuständig für Gehirn, Rücken, Rückenmark, Knochenmark, starke Knochen, gesunde Zähne, Gelenke, gutes Gehör, glänzende Haare, Haarwachstum usw.
Eine Schwäche der Nierenfunktion wirkt sich körperlich durch Kreuzschmerzen, Kreuzschwäche bei Anstrengungen, Bandscheibenabnutzung, Osteoporose, schlechte Zähne, schwache Knie oder Fußfesseln, Gelenkschmerzen, überdehnbare Gelenke, vorzeitige Alterserscheinungen, rheumatische Erscheinungen, Haarausfall, vorzeitiges Ergrauen, Alters-Schwerhörigkeit, Schwindel, Gedächtnisverlust, Kreislaufschwäche, Flüssigkeitsansammlungen (Ödeme, Ergüsse oder Schwellungen), Harn- und Nierenprobleme, Regelbeschwerden, Prostatabeschwerden usw. aus.

Soweit die körperlichen Erscheinungen. Aber was ist seelisch im Ungleichgewicht? Wofür stehen die Nieren eigentlich seelisch? Und welche seelischen Störungen liegen den genannten körperlichen Störungen zugrunde? Das sind hochinteressante Fragen.

Die Nieren stehen seelisch für Willenskraft, Liebesfähigkeit, sexuelle Lust, Zärtlichkeit, Leidenschaftlichkeit, Orgasmusfähigkeit, tiefe Entspannung, erholsamen Schlaf, Regeneration, gesunde Rückbesinnung, Kraft der Erfahrung, innere Ruhe, ruhiges Überdenken, genau hinschauen, dahinter schauen und beurteilen, wahrhaftig sein, offen wie ein Kind hinterfragen, Vorurteile beiseite stellen, unvoreingenommen betrachten, ausscheiden, was sich nicht bewährt hat, das Neue integrieren können, kontinuierlich alle Erfahrungen einbeziehen, das als wahr annehmen, was Realität ist, „mit allen Wassern gewaschen sein“, Probleme von gestern mutig lösen, Halt in sich selbst finden, auch das Unbewusste wahrnehmen

Bei Störungen treten folgende seelische Ungleichgewichte auf (entweder ansatzweise oder ausgeprägt):
Druck, Starre, ewig gestrig, Angst (unbewusst abgewehrte Regungen, nicht hinschauen oder –hören, nicht auf sich selbst hören), kaum Aktivität, keinen Ausweg sehen, kein Ziel haben, keinen Sinn sehen, keine Konsequenzen aus dem gestern ziehen, Resignation, keine Gegen-Kraft haben, das Falsche nicht herausfiltern, auf der Stelle treten, Vorstellung nicht mit der Realität vergleichen, keinen eigenen Standpunkt haben, gestern nicht klären.

Wenn Sie mehr darüber wissen möchten, auch zu den anderen wichtigen Organen wie Milz, Leber, Herz, Lungen usw., dann erfahren Sie es in diesem kleinen Buch.
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